Pressemitteilungen

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  • Forschung an der Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und IT-Sicherheit / 2021

    Deep Fakes – Reale Bedrohung oder nur Spielerei?

    Pressemitteilung / 09. März 2021

    Deep Fakes sind Medieninhalte, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz gezielt völlig automatisiert manipuliert und über soziale Netzwerke verbreitet werden. Was als Spielerei in der digitalen Welt begann, entwickelt sich immer mehr zur realen Bedrohung für Unternehmen und Politik. Die Abteilung Cognitive Security Technologies am Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC forscht an der Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und IT-Sicherheit und hat vier Bereiche identifiziert, in denen Deep Fakes bereits heute zur Herausforderung geworden sind.

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  • Label der International Data Spaces Association / 2021

    »IDS-ready«: Trusted Connector ermöglicht souveränen Datenaustausch

    Pressemitteilung / 03. Februar 2021

    Die zunehmende Digitalisierung führt zu tiefgreifenden Veränderungen von Geschäftsmodellen und technischen Infrastrukturen. Die neuen Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit, die durch die zuneh-mende Vernetzung von Geräten und den Austausch von Daten über Unternehmensgrenzen hinweg entstehen, adressiert der Trusted Connector, der nun das Label »IDS-ready« erhalten hat.

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  • Europäischer Standard für Cloud-Sicherheit / 2021

    MEDINA entwickelt Methoden und Werkzeuge für automatisierte Sicherheitsüberprüfung

    Pressemitteilung / 28. Januar 2021

    Um die technologische Souveränität in Deutschland und Europa gewährleisten zu können, spielt Cloud-Sicherheit eine bedeutende Rolle. Ein Konsortium aus Industrie und Forschung bündelt im Projekt MEDINA Kompetenzen im Bereich Cloud-Sicherheit, um Sicherheitsbewertungen auf Basis zukünftiger Standards zu automatisieren.

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  • Prof. Dr. Claudia Eckert unterstützt Jury / 2021

    »Telekom Challenge« sucht innovative Ideen

    News / 13. Januar 2021

    Mit der »Telekom Challenge« startet die Deutsche Telekom einen internationalen Wissenschafts-Wetttbewerb für innovative Ansätze rund um die Datenverteilung in Heimnetzwerken und deren Sicherheit. Prof. Dr. Claudia Eckert, Institutsleiterin des Fraunhofer AISEC, ist Mitglied der Jury.

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  • Ministerpräsident Söder und die Präsidenten von BAdW, Fraunhofer, LMU, MPG und TUM unterzeichnen eine Absichtserklärung für die Forschungsinitiative / 2021

    Munich Quantum Valley - Ein Sprung für Quantenwissenschaft und -technologie

    News / 11. Januar 2021

    Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Prof. Dr. Bernd Huber, Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, Bayerischer Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Prof. Dr. Martin Stratmann, Prof. Dr. Thomas F. Hofmann, Minister Bernd Sibler und Minister Hubert Aiwanger (von links).
    © Bayerische Staatskanzlei

    Am 11. Januar 2021 unterzeichneten der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, die Minister Hubert Aiwanger und Bernd Sibler sowie die Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Thomas O. Höllmann, der Fraunhofer-Gesellschaft Reimund Neugebauer, der Ludwig-Maximilians-Universität München Bernd Huber, der Max-Planck-Gesellschaft Martin Stratmann und der Technischen Universität München Thomas F. Hofmann die Absichtserklärung für die Forschungsinitative »Munich Quantum Valley«, in der zukünftig die Entwicklungen der Quantenwissenschaft und -technologie vorangetrieben werden.

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  • © Fraunhofer

    Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. soll Daten und Forschungsergebnisse, die bisher dezentral bei den jeweiligen Einrichtungen gespeichert waren, für die Wissenschaftscommunity erschließen und besser zugänglich machen. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat nun zwei Forschungspersönlichkeiten der Fraunhofer-Gesellschaft in den Senat der Organisation berufen. Professorin Claudia Eckert und Professorin Anita Schöbel werden damit die inhaltliche und strategische Ausrichtung der NFDI mitgestalten.

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  • Einheitliche Standards für sichere, digitale Identitäten / 2020

    Verimi fusioniert »People ID« mit »SDIinNRW« zur »Deutschland ID (DeID)« unter Leitung des Fraunhofer AISEC

    News / 04. November 2020

    Im Rahmen des Innovationswettbewerbs »Schaufenster Sichere Digitale Identitäten« (SDI) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fusionieren die von Verimi und Fraunhofer AISEC geführten Projektkonsortien und bewerben sich mit dem gemeinsamen Konzept »Deutschland ID (DeID)« für die Umsetzungsphase des Förderaufrufs. Verimi führte bisher das Konsortium »People-ID« und das Fraunhofer AISEC »SDIinNRW«. Unter der Leitung des Fraunhofer AISEC bewerben sich nun etwa 35 Partner aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung gemeinsam beim BMWi, um einen Standard für sichere, digitale Identitäten in Deutschland und Europa zu entwickeln.

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  • © Fraunhofer AISEC

    Der Freistaat Bayern unterstützt die anwendungsnahe Forschung an der Schnittstelle zwischen IT-Sicherheit und künstlicher Intelligenz (KI) am Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC mit 5 Mio. EUR. Hubert Aiwanger, stv. Bayerischer Ministerpräsident und bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, übergab heute den Zuwendungsbescheid für das Forschungsvorhaben »Cognitive Security« an Institutsleiterin Prof. Claudia Eckert.

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  • Mit der Trackchain hat das Fraunhofer AISEC eine Lösung entwickelt, mit deren Hilfe vertrauliche Ereignisse transparent aufgezeichnet und Daten manipulationssicher gespeichert werden. Die Technologie kommt jetzt über die Softwarelösung Lobster_pro des Integrationsspezialisten Lobster GmbH in die Anwendung. Beide Partner zeigen die technologischen Grundlagen und die kundenspezifische Integration der Trackchain auf den virtuellen Fraunhofer Solution Days am 27. Oktober 2020.

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  • Die Bedeutung von Richtlinien und Regularien wie der Datenschutzgrundverordnung in der Softwareentwicklung nimmt immer weiter zu: Entwickler und Softwarehersteller stehen damit nicht nur vor der Herausforderung, sicherzustellen, dass ihre Produkte und Lösungen den Anforderungen entsprechen, gleichzeitig müssen sie auch noch Nachweise darüber erbringen, dass die Standards entsprechend umgesetzt wurden. Das Fraunhofer AISEC hat gemeinsam mit dem BSI das Analysetool Codyze entwickelt, das sowohl Entwickler als auch Auditoren bei der Programmierung und Evaluierung sicherheitskritischer Software unterstützt.

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