Pressemitteilungen

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  • Studie im Auftrag des VDMA / 2022

    Maßnahmen gegen Produktpiraterie im Maschinenbau zahlen sich aus

    News / 31. Mai 2022

    Eine im Auftrag des VMDA vom Fraunhofer AISEC durchgeführte Studie zu Produktpiraterie zeigt, dass der durch Plagiate jährlich verursachte Schaden auf 6,4 Milliarden Euro sinkt, aber nach wie vor bedeuten viele Fälschungen eine Gefahr für die Bediener von Maschinen und Anlagen. Die meisten Fälschungen stammen aus China, Indien rückt auf Platz zwei vor.

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  • Projekt PoQsiKom gestartet / 2022

    Post-Quanten-sichere Kommunikation für die Industrie 4.0

    News / 11. April 2022

    Industrielle Prozesse sind intern und extern zunehmend miteinander vernetzt. Durch die fortschreitende Digitalisierung sowie Bedrohungen durch Quantencomputer sind neue digitale Verschlüsselungstechniken notwendig. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Projekt „Post-Quanten-sichere Kommunikation für Industrie 4.0 (PoQsiKom)“ entwickeln das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC (Konsortialleitung), die Technische Universität München, die Siemens AG und das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF gemeinsam einen neuartigen Hardware-Vertrauensanker für Betriebstechnik und Edge-Devices (Router, Switches, etc.). Durch sein höheres Sicherheitsniveau kann der kryptografische Baustein zukunftssicher eingesetzt werden.

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  • MAN Truck & Bus, Knorr-Bremse, Leoni und Bosch bündeln ihre Kräfte für mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz in der Logistik. Zusammen mit dem Anbieter für automatisierte Logistik Fernride und dem Test-Tool-Hersteller BTC Embedded Systems wollen sie im Projekt ATLAS-L4 bis Mitte dieses Jahrzehnts erstmals autonom fahrende Lkw auf der Autobahn zum Einsatz bringen. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC, die Technische Universität München (TUM) und die Technische Universität Braunschweig begleiten das Projekt wissenschaftlich, TÜV SÜD und Autobahn GmbH bringen ihr Know-how mit Blick auf die praktische Umsetzbarkeit und den Freigabeprozess ein.

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  • Entwicklung von vertrauenswürdiger Mikroelektronik / 2022

    Bayerische Regierung fördert Zentrum Trusted Electronic Bayern (TrEB) mit 35 Mio. Euro

    News / 16. Februar 2022

    Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat heute den Förderbescheid für das geplante Zentrum Trusted Electronic Bayern (TrEB) in Höhe von 35 Millionen Euro bereitgestellt. Im geplanten Zentrum TrEB werden das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC, die Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien EMFT und das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS eng zusammenarbeiten und ein international sichtbares Kompetenzzentrum für die Forschung und Entwicklung sicherer und vertrauenswürdiger, integrierter Elektroniksysteme schaffen.

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  • Forschungsprojekt QuaST / 2022

    Unternehmen einen einfachen Zugang zu Quantencomputing ermöglichen

    News / 03. Februar 2022

    Mit Quantencomputern lassen sich bald hochkomplexe Aufgaben lösen, an denen klassische Rechner bislang scheitern. Im Projekt QuaST (Quantum-enabling Services und Tools für industrielle Anwendungen) forschen sieben Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft daran, Quantencomputing Unternehmen möglichst einfach zugänglich zu machen.

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  • Entwicklung eines bayerischen Quantencomputers / 2021

    Förderbescheide in Höhe von insgesamt 52 Millionen Euro übergeben

    News / 21. Dezember 2021

    © Thorsten Naeser, MPQ

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat für die Entwicklung eines bayerischen Quantencomputers Förderbescheide in Höhe von gesamt 52 Millionen Euro übergeben. Die Förderungen erhielten die am Munich Quantum Valley (MQV) beteiligten Max-Planck- sowie Fraunhofer-Institute. Beide entwickeln in Garching und an weiteren Standorten gemeinsam Hard- und Software für den Bau und Betrieb von Quantencomputern.

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  • Verbraucherinteressen im Mittelpunkt: Fraunhofer-Institute AISEC und IAIS sind Partner des Zentrums für vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz (KI) / 2021

    Informieren, beraten und Vertrauen in KI-Systeme stärken

    News / 22. Oktober 2021

    Gemeinsam haben Expert*innen des Think Tank iRights.Lab, der Fraunhofer-Institute AISEC und IAIS sowie der Freien Universität Berlin das neue »Zentrum für vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz« ins Leben gerufen. Das vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) geförderte Projekt soll Verbraucherinteressen stärken und als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft über alle relevanten Aspekte von Künstlicher Intelligenz (KI) informieren.

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  • Ministerpräsident Söder ehrte am 08. Juli 2021 insgesamt 49 Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Verdienstorden. Prof. Dr. Claudia Eckert, Institutsleiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC, wurde für ihre herausragende Forschungsarbeit im Bereich Cybersicherheit ausgezeichnet.

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  • Positionspapier / 2021

    Das föderale Europa braucht ein föderales Datenmanagement

    Pressemitteilung / 06. Juli 2021

    Der Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT hat unter Mitwirkung von Prof. Dr. Claudia Eckert, Institutsleiterin des Fraunhofer AISEC und Sprecherin des Cluster-Direktoriums, in einem Positionspapier Handlungsempfehlungen für ein föderales Datenmanagement in Europa formuliert. Dabei stellt ein gemeinsam betriebenes und doch regional souveränes System die Basis für ein verantwortungsvolles und innovatives Datenmanagement von Wirtschaft, Organisationen und Verwaltung dar. Das skizzierte Datenmanagement hält Daten zwar physisch innerhalb einer Region vor, erlaubt aber gleichzeitig eine föderale Zusammenarbeit und setzt auf die europäischen Werte Datenschutz, Transparenz und Offenheit.

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  • Kooperation mit Fraunhofer IAO und 13 weiteren Partnern / 2021

    Schub für digitale Identitäten und Nachweise auf dem Smartphone

    Pressemitteilung / 22. Juni 2021

    Die Fraunhofer-Institute AISEC und IAO sowie 13 weitere Konsortialpartner starten das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Innovationsprojekt ONCE. Das Projekt soll es Bürger*innen ermöglichen, sich sicher und nutzerfreundlich mit ihrem Smartphone auszuweisen - zunächst in ausgewählten deutschen Städten und später deutschlandweit.

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