Pressemitteilungen

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  • Durch Produkt- und Markenpiraterie entsteht im Maschinenbau ein Milliardenschaden, der in den beiden vergangenen Jahren sogar noch größer geworden ist. Laut der aktuellen Studie »Produktpiraterie 2020«, die vom Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC erstellt wurde, ist der jährliche Schaden inzwischen auf 7,6 Milliarden Euro gewachsen – 2018 waren es noch 7,3 Milliarden Euro.

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  • © PEPP-PT

    Die multinationale Initiative PEPP-PT (Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing) wird ein vollständiges Framework für eine digitale Lösung bereitstellen, die es ermöglicht, Infektionsketten der COVID19-Pandemie schnell zu identifizieren. Die Initiative PEPP-PT entwickelt derzeit eine datenschutzkonformen App, die dabei helfen soll, die Verbreitung der COVID19-Pandemie einzudämmen. Die Lösung wurde unter den strengen europäischen Richtlinien des Daten- und Privatsphärenschutzes entwickelt und nutzt die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation, um schnellstmöglich auf die Herausforderungen der aktuellen COVID19-Pandemie zu reagieren.

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  • IUNO-Nachfolgeprojekt / 2020

    IUNO Insec-Konsortium bringt sichere Industrie 4.0 bei KMUs zur Anwendung

    Pressemitteilung / 18. März 2020

    © Fraunhofer AISEC

    Im nationalen Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 (IUNO) haben Forschung und Wirtschaft Bedrohungen und Risiken für die intelligente Fabrik identifiziert, Schutzmaßnahmen entwickelt und diese in exemplarischen Demonstratoren dargestellt. Eines der Nachfolgeprojekte ist IUNO Insec. Es bringt die gewonnenen Erkenntnisse jetzt bei mittelständischen Unternehmen zur Anwendung.

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  • DIN SPEC 27070 veröffentlicht / 2020

    Security Gateway zum Austausch von Industriedaten und Diensten

    Pressemitteilung / 03. März 2020

    © International Data Spaces Association

    Für einen sicheren Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg sind Datensouveränität und Datenhoheit unverzichtbar. Die DIN SPEC 27070 »Anforderungen an Referenzarchitektur eines Security Gateways zum Austausch von Industriedaten und Diensten«, die am 21. Februar 2020 veröffentlicht wurde, schützt Maschinen und betriebliche sowie personenbezogenen Daten durch ein standardisiertes Security Gateway. Die Norm wurde maßgeblich durch ein Konsortium bestehend aus Fraunhofer, der SICK AG und 13 weiteren Organisationen vorangetrieben und unter Leitung von Gerd Brost (Fraunhofer AISEC) und Andreas Teuscher (SICK AG) entwickelt. Unterstützt wurde das Konsortium dabei vom DIN-Normenausschuss Informationstechnik und Anwendung. Ziel ist es, die DIN SPEC 27070 zu einem internationalen Standard zu machen.

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  • Innovatives Prüfverfahren soll die Vertrauenswürdigkeit von KI-Lösungen messbar machen / 2020

    Fraunhofer AISEC entwickelt gemeinsam mit TÜViT einen Ansatz zur Zertifizierung von KI-Algorithmen

    Pressemitteilung / 19. Februar 2020

    Maschinelle Lernverfahren und Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI) werden bereits heute in zahlreichen IT-Infrastrukturen und vernetzten Endgeräten als zentraler Baustein zur Analyse, Prognose und Steuerung eingesetzt, gleichzeitig wird in Deutschland zunehmend die Forderung nach mehr Sicherheit beim Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) laut. Das zeigt eine nun veröffentlichte repräsentative Umfrage des TÜV-Verbands. Dieser zufolge wünschen sich 78% der Bevölkerung Gesetze und Vorschriften zur Regulierung von KI. 85% sind gar der Meinung, dass KI-Produkte erst auf den Markt gebracht werden sollten, wenn ihre Sicherheit von unabhängigen Stellen überprüft wurde. Das zu ermöglichen, hat sich die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) schon vor Monaten auf die Fahnen geschrieben und entwickelt sich seitdem zielstrebig zum Algorithmen-TÜV. Vor diesem Hintergrund erarbeitet TÜViT gemeinsam mit Fraunhofer AISEC aktuell Verfahren, die die Vertrauenswürdigkeit von KI-Anwendungen mess- und überprüfbar machen sollen, da diese für Unternehmen aller Branchen, aber auch für staatliche Institutionen von höchster Wichtigkeit ist.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung mit Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH, Infineon Technologies AG, SIEMENS AG, Technische Universität München (TUM) und WIBU-SYSTEMS AG / 2019

    Updatefähige Sicherheit für Industrie 4.0 und langlebige IKT-Strukturen

    Pressemitteilung / 28. November 2019

    Vernetzte Maschinen und IKT-Strukturen erfordern besonders tragfähige Sicherheitsmechanismen. Um Angriffen auch langfristig zu widerstehen, müssen diese Mechanismen durch Aktualisierung jederzeit auf den neuesten Stand gebracht werden können. Die Erforschung und Bewertung solcher aktualisierbarer Sicherheitsmechanismen war Ziel des Verbundprojektes ALESSIO (Anwendungen mit hoher Lebensdauer durch updatefähige Lösungen schützen). Die Ergebnisse präsentieren die Projektpartner auf dem VDMA-Forum auf der SPS, der Leitmesse für die Automatisierungsindustrie in Nürnberg.

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  • Zwei Jahre nach der Grundsteinlegung hat das Fraunhofer AISEC am Forschungscampus Garching und damit in unmittelbarer Nähe zur TU München sein neues Institutsgebäude eröffnet. Staatsminister Alfred Füracker, Prof. Thomas Hofmann (Präsident der Technischen Universi-tät München) und Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. weihten in Anwesenheit von über 250 Gästen den Neubau Ende Oktober feierlich ein. Auf über 4.000 qm hat das Fraunhofer AISEC jetzt mehr Raum für mehr Mitarbeiter, mehr Raum für Testräume und modernste Sicherheits-Labors und mehr Raum für Kooperationen und Projekte.

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  • Am Donnerstag, den 31. Oktober 2019 wurde zu Ehren des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Claudia Eckert ein Festsymposium veranstaltet. Nach der Begrüßung durch Prof. Alexander Kurz, Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. Personal, Recht und Verwaltung, richteten Prof. Gerhard Kramer, geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation an der TUM, Prof. Georg Sigl Professor für Sicherheit in der Informationstechnik an der TUM und Institutsleiter Fraunhofer AISEC, und Prof. Hans-Joachim Bungartz, Dekan der Fakultät für Informatik an der TUM, ihre persönlichen Grußworte an Prof. Eckert.

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  • Dashcams erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit: Bei einem Unfall können die kleinen Kameras im Streitfall Klarheit über den genauen Hergang schaffen. Doch das dauerhafte Aufzeichnen der Verkehrsumgebung kann gegen Persönlichkeitsrechte und den Datenschutz verstoßen. Mit der »Privacy BlackBox« stellen die Uniscon GmbH, die Universität Passau und das Fraunhofer AISEC eine Lösung vor, die den datenschutzkonformen Einsatz von Dashcams im Automobil ermöglichen soll.

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  • Cloud-Compliance »Made in Germany« / 2019

    Fraunhofer AISEC stellt Tool zur Absicherung von Cloud-basierten Diensten zur Verfügung

    Pressemitteilung / 31. Mai 2019

    An der Cloud führt kein Weg mehr vorbei. Um konkurrenzfähig und innovativ zu bleiben, verwalten immer mehr Unternehmen ihre Daten und Geschäftsprozesse in Cloud-basierten Diensten. Doch mit der Cloud erhöht sich gleichzeitig die Komplexität: Werden Konfigurationen falsch gewählt, können unter Umständen sensible Daten offengelegt werden. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen setzen deswegen häufig auf Compliance-Tools, die sie beim sicheren und rechtskonformen Einsatz von Cloud-Services unterstützen. Dass die Anbieter dieser Dienste häufig im Ausland sitzen, lässt viele Unternehmen zögern. Aus diesem Grund hat das Fraunhofer AISEC jetzt eine Community-Edition des »AISEC-Clouditors« veröffentlicht. Mit diesem Compliance-Tool können Unternehmen die Konfigurationen ihrer Cloud-basierten Anwendungen auditieren und damit die Grundlage für mehr Sicherheit schaffen.

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