Pressemitteilungen

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  • Mit der Trackchain hat das Fraunhofer AISEC eine Lösung entwickelt, mit deren Hilfe vertrauliche Ereignisse transparent aufgezeichnet und Daten manipulationssicher gespeichert werden. Die Technologie kommt jetzt über die Softwarelösung Lobster_pro des Integrationsspezialisten Lobster GmbH in die Anwendung. Beide Partner zeigen die technologischen Grundlagen und die kundenspezifische Integration der Trackchain auf den virtuellen Fraunhofer Solution Days am 27. Oktober 2020.

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  • Die Bedeutung von Richtlinien und Regularien wie der Datenschutzgrundverordnung in der Softwareentwicklung nimmt immer weiter zu: Entwickler und Softwarehersteller stehen damit nicht nur vor der Herausforderung, sicherzustellen, dass ihre Produkte und Lösungen den Anforderungen entsprechen, gleichzeitig müssen sie auch noch Nachweise darüber erbringen, dass die Standards entsprechend umgesetzt wurden. Das Fraunhofer AISEC hat gemeinsam mit dem BSI das Analysetool Codyze entwickelt, das sowohl Entwickler als auch Auditoren bei der Programmierung und Evaluierung sicherheitskritischer Software unterstützt.

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  • Die Digitalisierung von Prozessen in Wirtschaft und Gesellschaft nimmt weiter zu. Corona hat das Tempo nochmals verschärft. Doch wie können die virtuellen Systeme der Zukunft wirkungsvoll gegen immer raffiniertere Cyberattacken geschützt werden? Unternehmen hoffen auf Verfahren der künstlichen Intelligenz (KI). Kann KI diesem Anspruch gerecht werden?

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  • Wie sicher ist Maschinelles Lernen?

    News / 13. August 2020

    Studie der Freien Universität, der Fraunhofer-Institute für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC und für Sichere Informationstechnologie SIT und des Nationalen Forschungszentrums für angewandte Cybersicherheit ATHENE / Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht.

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  • Der Weisenrat für Cyber-Sicherheit hat heute seinen ersten Bericht zu drängenden Fragen der digitalen Sicherheit veröffentlicht und diesen der Bundesre-gierung vorgelegt. Das Cyber Security Cluster Bonn e.V. hat den unabhängigen Weisenrat für Cyber-Sicherheit 2019 ins Leben gerufen. Er besteht aus sechs renommierten Professorinnen und Professoren aus den wichtigsten Exzellenz-Clustern in Deutschland. Mit der Veröffentlichung des ersten Berichts dieses Weisenrats für Cyber-Sicherheit sind acht Handlungsempfehlungen verbunden, die als Entscheidungshilfe für die Gestaltung der politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen verstanden werden sollen.

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  • © Fraunhofer IEM

    Komplexe Softwaresysteme sind beides: Wichtige Grundlage unserer vernetzten Industrie und gleichzeitig Sicherheitsrisiko. Regelmäßige Kontrollen garantieren Unternehmen die Sicherheit ihrer IT-Systeme. Aber: Die raffinierten Tests sind technisch aufwendig und erfordern hohes Expertenwissen. Im Forschungspro-jekt IntelliSecTest schließen sich die vier Fraunhofer-Institute AISEC, IEM, FKIE und FOKUS zusammen, um in den nächsten drei Jahren effiziente, kostengüns-tige und leicht anwendbare Security-Testings zu entwickeln.

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  • Durch Produkt- und Markenpiraterie entsteht im Maschinenbau ein Milliardenschaden, der in den beiden vergangenen Jahren sogar noch größer geworden ist. Laut der aktuellen Studie »Produktpiraterie 2020«, die vom Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC erstellt wurde, ist der jährliche Schaden inzwischen auf 7,6 Milliarden Euro gewachsen – 2018 waren es noch 7,3 Milliarden Euro.

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  • © PEPP-PT

    Die multinationale Initiative PEPP-PT (Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing) wird ein vollständiges Framework für eine digitale Lösung bereitstellen, die es ermöglicht, Infektionsketten der COVID19-Pandemie schnell zu identifizieren. Die Initiative PEPP-PT entwickelt derzeit eine datenschutzkonformen App, die dabei helfen soll, die Verbreitung der COVID19-Pandemie einzudämmen. Die Lösung wurde unter den strengen europäischen Richtlinien des Daten- und Privatsphärenschutzes entwickelt und nutzt die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation, um schnellstmöglich auf die Herausforderungen der aktuellen COVID19-Pandemie zu reagieren.

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  • IUNO-Nachfolgeprojekt / 2020

    IUNO Insec-Konsortium bringt sichere Industrie 4.0 bei KMUs zur Anwendung

    Pressemitteilung / 18. März 2020

    © Fraunhofer AISEC

    Im nationalen Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 (IUNO) haben Forschung und Wirtschaft Bedrohungen und Risiken für die intelligente Fabrik identifiziert, Schutzmaßnahmen entwickelt und diese in exemplarischen Demonstratoren dargestellt. Eines der Nachfolgeprojekte ist IUNO Insec. Es bringt die gewonnenen Erkenntnisse jetzt bei mittelständischen Unternehmen zur Anwendung.

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