Fraunhofer-Tag der Kognitiven Internet-Technologien

22. November 2018 im Fraunhofer-Forum Berlin

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Cognitive Internet Technologies

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Lernlabor Cybersicherheit

Die Fraunhofer Academy, die Weiterbildungseinrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft, bietet mit dem Lernlabor Cybersicherheit ein neues und einzigartiges Weiterbildungsangebot zur Vermittlung von IT-Sicherheitskompetenz an. In Kooperation von Fraunhofer-Instituten und ausgewählten Fachhochschulen wird aktuelles Know-how aus der Spitzenforschung umgehend in die Praxis transportiert.

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Vorsprung durch Wissenschaft

Herausragende wissenschaftliche Projekte des Fraunhofer AISEC

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Fraunhofer AISEC ist »Innovator des Jahres«

Kategorie »Technologie & Telekommunikation«

Trusted Connector

Der am Fraunhofer AISEC entwickelte Trusted Connector sorgt für eine feingranulare Kontrolle der Datenflüsse über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Das neu gegründete Münchner Leistungszentrum „Sichere Vernetzte Systeme“ bietet den Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung eine interdisziplinäre Plattform in den Schwerpunktbereichen Mobilität, Produktionstechnik sowie Gesundheit. Mehr Informationen finden Sie unter www.leistungszentrum-systeme.de

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Internet of Things 2020

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Plattform Industrie 4.0

Die Plattform Industrie 4.0 ist das zentrale Netzwerk in Deutschland, um die digitale Transformation zu Industrie 4.0 voranzubringen. Als eines der größten internationalen und nationalen Netzwerke unterstützt sie deutsche Unternehmen – insbesondere den Mittelstand – dabei, Industrie 4.0 zu implementieren. Als aktiver Teilnehmer trägt das Fraunhofer AISEC dazu bei, das Angebot an IT-Sicherheit in der Plattform zu stärken.

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Modulare Risikobewertung ermöglicht Security by Design

Die Komplexität vernetzter Systeme erfordert eine frühzeitige Risikoanalyse. Aus diesem Grund hat das Fraunhofer AISEC MoRA (Modular Risk Assessment) entwickelt: die modular aufgebaute Risikobewertungsmethode führt werkzeugunterstützt zu einem nachvollziehbaren, sicheren Systementwurf und ist auch auf bestehende Systeme anwendbar. Die Methode und ihre Anwendung präsentierte das Fraunhofer AISEC auf der diesjährigen it-sa (Nürnberg, 09.-11. Oktober 2018) am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 10, Stand 110. Unter dem Motto „IT-Security made by Fraunhofer“ zeigten erstmals vier Institute und die Fraunhofer Academy gemeinsam ihre Lösungen rund um das Thema Cyber-Sicherheit.

Auf der diesjährigen it-sa demonstrierte das Fraunhofer AISEC anhand eines realen Szenarios den Einsatz der modularen Risikobewertungsmethode MoRA und des begleitenden Tools SecurityAnalyst und zeigte die Vorteile und Mehrwerte, die sich durch den Einsatz von MoRA für Unternehmen ergeben.

Nationales Referenzprojekt IUNO erfolgreich abgeschlossen

Am 27. September wurde im Berliner eWerk der erfolgreiche Abschluss des Nationalen Referentsprojekts IUNO gefeiert. Das Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und widmete sich den Bedrohungen und Risiken, die sich durch die zunehmende Digitalisierung der Industrie ergeben. Während der Abschlusskonferenz wurden die unterschiedlichen Referenzlösungen aus drei Jahren Forschung präsentiert.

Das Fraunhofer AISEC war für die Ausarbeitung der Security-Standards verantwortlich und demonstrierte unter anderem eine Lösung für die dezentrale Datenverwaltung über Unternehmensgrenzen hinweg, die im Rahmen von IUNO entwickelt wurde. Dem Sicherheitskonzept liegt ein dezentrales Protokoll zur Datenübertragung (Stream Exchange Protocol - SEP) zugrunde, das State-of-the-Art-Security-Techniken zu einem hochflexiblen, sicheren und neuartigen Protokoll vereint. Außerdem zeigten die Experten MoRA (Modular Risk Assessment): die modular aufgebaute Risikobewertungsmethode ermöglicht die Ermittlung von Security-Anforderungen früh im Entwicklungsprozess und führt so zu einem sicheren Systementwurf (Security by Design).

Seitenkanäle moderner Prozessoren – Auf der Suche nach Informationslecks in Anwendungen

Auf dem diesjährigen USENIX Security Symposium in Baltimore vom 15. bis 17. August präsentierten Forscher vom Fraunhofer AISEC und der Technischen Universität Graz ein neues Werkzeug für Sicherheitstests von Software. Das Tool findet automatisch jene Codezeilen, die bei Ausführung auf modernen Prozessoren geheime Informationen an andere Programme preisgeben. Diese Informationslecks hinterlassen verräterische Spuren im Prozessor und öffnen sogenannte Seitenkanäle, die von Schadsoftware angezapft werden können. Darüber lassen sich dann Geheimnisse rekonstruieren, die die Sicherheit des gesamten Systems gefährden.

Bayern bekommt Kompetenznetzwerk für Künstliche maschinelle Intelligenz

Künstliche Intelligenz

© Fraunhofer

Heute hat die Bayerische Staatsregierung beschlossen, ein neues Kompetenznetzwerk für Künstliche maschinelle Intelligenz an mehreren Standorten im Freistaat aufzubauen. Der Fraunhofer-Gesellschaft kommt dabei – in enger Kooperation mit den Universitäten in München und Erlangen-Nürnberg – eine tragende und koordinierende Rolle zu. Mehrere bayerische Forschungsinstitute und Einrichtungen werden auf diesem Thema auf- beziehungsweise ausgebaut.

»Wenn Bayern weiterhin erfolgreich sein soll, dann muss es mit künstlicher maschineller Intelligenz zukünftig seine gesamte Industrie verstärken. Deswegen starten wir mit enormem Einsatz eine neue künstliche Intelligenz-Strategie. Bayern soll weltweit eine der führenden Regionen für künstliche maschinelle Intelligenz werden. Mit neuen Konzepten und Projekten wie MediaLabs und neuen Gründerzentren sorgen wir dafür, dass die Chancen der Digitalisierung in allen Regionen Bayerns genutzt werden können«, begründet Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Initiative.

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, betont: »Wir freuen uns, einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des neuen Kompetenznetzwerkes ‚Künstliche maschinelle Intelligenz‘ leisten zu können. Das ist ein wichtiger Schritt, um dieses herausragende technologische Zukunftsthema in Bayern voranzutreiben. Ziel der geplanten Aktivitäten an den bayerischen Fraunhofer-Standorten wird es vor allem sein, den Wissenstransfer zu Künstlicher Intelligenz und Kognitiven Systemen von der Forschung in die Praxis zu beschleunigen.«

In Garching sind der Ausbau des Themengebietes Kognitive Sicherheit am Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC sowie eine enge Kooperation mit dem Fraunhofer-Forschungscluster Cognitive Internet Technologies angestrebt. Das Fraunhofer-Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies (CIT) erforscht kognitive Technologien für das industrielle Internet. Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen entwickeln Schlüsseltechnologien entlang der Wertschöpfungskette vom Sensor über intelligente Lernverfahren bei der Datenverarbeitung bis hin zur Cloud. Weitere Infos zum Forschungscluster Cognitive Internet Technologies unter www.cit.fraunhofer.de

Starke IT-Sicherheit für das Auto der Zukunft – Forschungsverbund entwickelt neue Ansätze

© MEV-Verlag

Je mehr die Elektronik Autos lenkt, beschleunigt und bremst, desto wichtiger wird der Schutz vor Cyber-Angriffen. Deshalb erarbeitet das Fraunhofer AISEC gemeinsam mit 14 weiteren Partner aus Industrie und Wissenschaft im Rahmen des Projekts „Security For Connected, Autonomous Cars” (SecForCARs) neue Ansätze für die IT-Sicherheit im selbstfahrenden Auto.

Für das Fraunhofer AISEC steht die Analyse von Sicherheitsfunktionen in vernetzten und automatisierten Fahrzeugen im Fokus. Der hohe Vernetzungs- und Automatisierungsgrad schafft neue Risiken für die funktionale Sicherheit (Safety) von Fahrzeugen, die es durch angepasste Sicherheitsfunktionen zu bewältigen gilt. Dafür werden Modelle und Methoden entworfen, die in einer verknüpften Security- und Safety-Risikoanalyse das Bewerten dieser neuen Sicherheitsfunktionen in einem frühen Konzeptstadium erlauben. Auch Penetrationstests stellen einen wichtigen Bestandteil der Analyse von Sicherheitsfunktionen dar.

SecForCARs wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 7,2 Millionen Euro gefördert bei einer Laufzeit von 3 Jahren. Infineon leitet das Projekt.

Fraunhofer Cluster of Excellence »Cognitive Internet Technologies«

Mit der gebündelten Kompetenz von drei Forschungszentren bestehend aus insgesamt 13 Fraunhofer-Instituten geht das Forschungscluster Cognitive Internet Technologies (CIT) an den Start, um kognitive Technologien für das industrielle Internet zu entwickeln. Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen erarbeiten ein ganzheitliches Lösungsangebot entlang der Wertschöpfungskette vom Sensor über intelligente Lernverfahren bei der Datenverarbeitung bis hin zur Cloud.

© Fraunhofer CIT

Kompetenzbündelung - die Forschungszentren IoT-COMMS, Machine Learning und Data Spaces

Kognitives Internet für die Industrie

 

Große Bedeutung haben dabei in erster Linie die drei Forschungszentren IoT-COMMS, Machine Learning und Data Spaces. Hier entstehen bereits heute Schlüsseltechnologien für vertrauenswürdige, robuste Echtzeit-Kommunikation für vertrauenswürdige Datenräume zur kontrollierbaren unternehmensübergreifenden Kollaboration sowie nachvollziehbare, robuste Lernverfahren, basierende auf domänenspezifischem Expertenwissen.

Das CIT befähigt Unternehmen zur zukunftssicheren Gestaltung ihres Geschäfts, indem es Markzugänge mit kognitiven Lösungen und Produkten eröffnet. Durch diese hochintelligenten Lösungen und Produkte soll die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen bewahrt, deren Innovationskraft gestärkt und die digitale Souveränität gesichert werden. Dabei bietet das CIT zu jeder Phase des Transformationsprozesses passgenaue kognitive Lösungen und unterstützt bei der Komplexitätsbeherrschung. Die Unterstützung reicht dabei von der Analyse über die Planung einer zukunftsfähigen Unternehmensstrategie bis hin zur agilen Technologieentwicklung und Erprobung in den zahlreichen Innovations- und Anwendungszentren des CIT.

„Es ist an der Zeit für einen Paradigmenwechsel. Dieser besteht darin, dass das Internet als Basis und Teil der Infrastruktur den Herausforderungen, die der digitale Wandel für die Industrie mit sich bringt nicht gewachsen ist. Das heißt, dass die bloße Orientierung auf klassische Web-basierte, digitale Prozesse entscheidend zu kurz greift. Wettbewerbsfähige Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen erfordern heute die vertrauenswürdige Nutzung der vielfältigen Sensordaten des Internet of Things, ihre unternehmensübergreifende semantische Integration und die Erbringung hochintelligenter, lernender Dienstleistungen, um so aus Anwendersicht ein »kognitives Internet« (CI) zu schaffen“, sagt Prof. Dr. Claudia Eckert, Direktorin des CIT und Leitern des Fraunhofer AISEC.

Prof. Dr. Claudia Eckert erhält Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft

© StMWi/A.Wechsler

Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit Prof. Dr. Claudia Eckert.

Die Staatsmedaille gilt als die wichtigste Auszeichnung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Während der Verleihung am 23. April 2018 im Ludwig-Ehrhard-Festsaal wurden in diesem Jahr 15 herausragende Persönlichkeiten ausgezeichnet. Auch Prof. Dr. Claudia Eckert, Institutsleitung am Fraunhofer AISEC in Garching, wurde von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit der Staatsmedaille geehrt.

Claudia Eckert wurde als eine der weltweit führenden Forscherinnen für ihre herausragenden Leistungen im Bereich IT-Sicherheit ausgezeichnet. Seit 2009 ist sie Professorin für Sicherheit und Informatik an der TU München und Leiterin des von ihr gegründeten Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC in Garching bei München. Das AISEC beschäftigt derzeit rund 130 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Durch die Entwicklung des Lehrstuhls und die Gründung des Fraunhofer AISEC ist es Claudia Eckert gelungen, ein international geachtetes Kompetenzzentrum aufzubauen, das auch für die bayerische Wirtschaft hohe strategische Bedeutung hat. Auch das Forschungs-Cluster Cognitive Internet Technologies (CIT), das die Kompetenzen von 13 Fraunhofer-Instituten in einem Forschungs-Cluster bündelt und an zentralen Schlüsseltechnologien für das kognitive Internet (CI) arbeitet, unterliegt der Leitung von Claudia Eckert.

Die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft wird seit 1974 an jährlich höchstens 25 Personen verliehen, die sich in besonderem Maße um die Wirtschaft im Freistaat verdient gemacht haben.

Fraunhofer AISEC ist »Innovator des Jahres« im Bereich Technologie & Telekommunikation

© Wirtschaftsmagazin brand eins

Urkunde »Innovator des Jahres«

Jedes Jahr kürt das Wirtschaftsmagazin brand eins die innovativsten Unternehmen Deutschlands aus 20 Branchen. Das Fraunhofer AISEC ist in diesem Jahr auch dabei und erhielt in der Kategorie »Technologie & Telekommunikation« die bestmögliche Bewertung und somit die Auszeichnung »Innovator des Jahres 2018«. Andere renommierte Organisationen, die mit der Höchstbewertung zu den überdurchschnittlich häufig empfohlenen Unternehmen gehören, sind das Fraunhofer IIS, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz oder IBM. Auch in den branchenübergreifenden Innovationskategorien »Prozesse« sowie »Dienstleistung und Produkte« schaffte es das Fraunhofer AISEC unter die Top 20.

»Wir freuen uns über die Empfehlungen und den Vertrauensbeweis der befragten Experten. Gleichzeitig verstehen wir die Auszeichnung als Auftrag, Unternehmen weiterhin mit neuen, innovativen Sicherheitslösungen in der bewährten Qualität zu unterstützen«, sagt Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC.

Für den Preis »Innovator des Jahres« werden sowohl große als auch kleine und mittlere Unternehmen mit Hauptsitz oder einer Niederlassung in Deutschland berücksichtigt. Zunächst werden 50 verschiedene Innovationspreise für Unternehmen ausgewertet – die Ergebnisse bilden die Basis für umfassende Expertenumfragen. Das Online-Portal Statista befragte ein Expertenpanel von über 20.000 Führungskräften und leitenden Angestellten. Eine Umfrage des Instituts für Innovation und Technik (iit) sowie Empfehlungen von ehemaligen Preisträgern flossen ebenfalls in die Bewertung mit ein.

Weitere Informationen https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-thema/innovation-2018/interaktive-karte-ranking-bestenliste

Pumpenhersteller Edwards und Fraunhofer setzen digitale Zukunftstechnologien für Smart Manufacturing unter Realbedingungen ein

Das Leistungszentrum Sichere Vernetzte Systeme München (SVS) ist eine strategische Kooperation mit dem Vakuumpumpenhersteller Edwards im Bereich Smart Manufacturing eingegangen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist die Erstellung einer erweiterten Leistungscharakterisierung für die Smart/Predictive Maintenance von subfab-Geräten als Referenz für Industrie 4.0-Anwendungen unter Realbedingungen. Das Leistungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft bietet Partnerunternehmen in den Bereichen Industrie 4.0, vernetzte Mobilität und Smart Health/Home eine interdisziplinäre und anwendungsorientierte Umgebung für systematische Forschung. Edwards ist ein führender Entwickler und Hersteller moderner Vakuumprodukte, Abgasreinigungslösungen und zugehöriger Mehrwertdienste. Das Leistungszentrum stellt im Rahmen des Projektes eine Reinraumumgebung für die vereinbarte Kooperationszeit bereit.

Edwards kooperiert mit den Fraunhofer-Instituten Fraunhofer AISEC, Fraunhofer EMFT und Fraunhofer ESK, die ihr Expertenwissen zu sicheren und zuverlässigen Sensornetzwerken im Leistungszentrum Sichere Vernetzte Systeme bündeln. Die Zusammenarbeit umfasst Forschung, Entwicklung und Evaluierung von spezifischen Sensor- und IoT-Technologien mit dem Ziel der Generierung und Sicherung von qualitativ hochwertigen Daten für tiefgehende Analytik. Im Mittelpunkt steht die Erforschung der Korrelation zwischen Prozess- und Pumpenverhalten, die in der Halbleiter-Reinraumumgebung der Fraunhofer EMFT gesteuert werden soll. Edwards‘ neueste EdCentra Datenplattform soll hierbei eine Schlüsselrolle übernehmen.

Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC

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E-Mail: info[at]aisec.fraunhofer.de   

 

 

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