Wir sind umgezogen

Nach drei Jahren Bauzeit haben wir unseren Institutsneubau bezogen. Seit 1. Oktober 2019 finden Sie uns in der Lichtenbergstraße 11 in 85748 Garching.

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Cognitive Internet Technologies

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Lernlabor Cybersicherheit

Die Fraunhofer Academy, die Weiterbildungseinrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft, bietet mit dem Lernlabor Cybersicherheit ein neues und einzigartiges Weiterbildungsangebot zur Vermittlung von IT-Sicherheitskompetenz an. In Kooperation von Fraunhofer-Instituten und ausgewählten Fachhochschulen wird aktuelles Know-how aus der Spitzenforschung umgehend in die Praxis transportiert.

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Vorsprung durch Wissenschaft

Herausragende wissenschaftliche Projekte des Fraunhofer AISEC

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Trusted Connector

Der am Fraunhofer AISEC entwickelte Trusted Connector sorgt für eine feingranulare Kontrolle der Datenflüsse über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Internet of Things 2020

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Privacy Protecting Proximity Tracing: Multinationale Initiative entwickelt digitale Lösung im Kampf gegen Corona

Fraunhofer AISEC erarbeitet Sicherheitskonzept

© PEPP-PT

Die multinationale Initiative PEPP-PT (Pan-European Privacy-Preserving Proximity Tracing) wird ein vollständiges Framework für eine digitale Lösung bereitstellen, die es ermöglicht, Infektionsketten der COVID19-Pandemie schnell zu identifizieren.

Im Rahmen der Initiative PEPP-PT hat das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC die Entwicklung einer datenschutzkonformen App unterstützt, die dabei helfen soll, die Verbreitung der COVID19-Pandemie einzudämmen. Die Lösung wurde unter den strengen europäischen Richtlinien des Daten- und Privatsphärenschutzes entwickelt und nutzt die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation, um schnellstmöglich auf die Herausforderungen der aktuellen COVID19-Pandemie zu reagieren.

Das Fraunhofer AISEC zählt auch 2020 wieder zu den »Innovativsten Unternehmen Deutschlands«

© Captial, Statista

Zum ersten Mal kürt das Wirtschaftsmagazin Captial gemeinsam mit dem Datenanalysehaus Statista die innovativsten Unternehmen Deutschlands. Das Fraunhofer AISEC erhielt in der Kategorie »Technologie & Telekommunikation« die Bestwertung.

»Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und das Vertrauen, das uns die befragten Experten entgegenbringen,« sagt Prof. Dr. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC. »Mit Sicherheit innovativ – das ist unser Grundsatz seit jeher. Deswegen verstehen wir die Auszeichnung als auch Auftrag, Unternehmen weiterhin mit neuen, innovativen Sicherheitslösungen zu unterstützen, und das auf höchstem wissenschaftlichen Niveau.«

Die Auszeichnung erfolgt über die Bewertung von über 3.000 Branchenexperten in Führungspositionen, insgesamt wurden 442 Unternehmen prämiert.  

Fraunhofer AISEC entwickelt gemeinsam mit TÜViT einen Ansatz zur Zertifizierung von KI-Algorithmen

Maschinelle Lernverfahren und Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI) werden bereits heute in zahlreichen IT-Infrastrukturen und vernetzten Endgeräten als zentraler Baustein zur Analyse, Prognose und Steuerung eingesetzt, gleichzeitig wird in Deutschland zunehmend die Forderung nach mehr Sicherheit beim Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) laut. Das zeigt eine nun veröffentlichte repräsentative Umfrage des TÜV-Verbands. Dieser zufolge wünschen sich 78 Prozent der Bevölkerung Gesetze und Vorschriften zur Regulierung von KI. 85 Prozent sind gar der Meinung, dass KI-Produkte erst auf den Markt gebracht werden sollten, wenn ihre Sicherheit von unabhängigen Stellen überprüft wurde. Vor diesem Hintergrund erarbeitet das Fraunhofer AISEC gemeinsam mit TÜViT aktuell Verfahren, die die Vertrauenswürdigkeit von KI-Anwendungen mess- und überprüfbar machen sollen, da diese für Unternehmen aller Branchen, aber auch für staatliche Institutionen von höchster Wichtigkeit ist.

Updatefähige Sicherheit für Industrie 4.0 und langlebige IKT-Strukturen

Vernetzte Maschinen und IKT-Strukturen erfordern besonders tragfähige Sicherheitsmechanismen. Um Angriffen auch langfristig zu widerstehen, müssen diese Mechanismen durch Aktualisierung jederzeit auf den neuesten Stand gebracht werden können. Die Erforschung und Bewertung solcher aktualisierbarer Sicherheitsmechanismen war Ziel des Verbundprojektes ALESSIO (Anwendungen mit hoher Lebensdauer durch updatefähige Lösungen schützen).

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC entwickelte gemeinsam mit Giesecke+Devrient Mobile Security GmbH, Siemens AG, Technische Universität München und WIBU-SYSTEMS AG unter der Führung der Infineon Technologies AG seit 2016 chipbasierte Lösungen und Prototypen für vernetzte Rechneranwendungen und eingebettete Systeme. ALESSIO wird mit rund 3,9 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und endet am 31. Dezember 2019.

Die Ergebnisse präsentieren die Projektpartner auf dem VDMA-Forum auf der SPS, der Leitmesse für die Automatisierungsindustrie in Nürnberg.

Mehr Raum für exzellente Cybersicherheitsforschung: Neubau des Fraunhofer AISEC feierlich eingeweiht

Der Neubau des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC auf dem Forschungscampus Garching ist am 30. Oktober 2019 im Beisein von über 250 hochrangigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft offiziell eingeweiht worden. Die Grußworte sprachen u. a. Alfred Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Prof. Thomas Hofmann, Präsident der Technischen Universität München, und Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. Highlights des über 4.000 qm großen Gebäudes sind die neuen Automotive-, Industrie- und Hardware-Sicherheitslabore sowie ein neuer Hochsicherheitsbereich für höchste Vertraulichkeitsanforderungen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler testen und analysieren hier u. a. die Cybersicherheit von Fahrzeugen, von drahtlos vernetzten Produktionsmaschinen oder intelligenten Mikrochips.

Für den Institutsneubau haben der Bund und das Land Bayern insgesamt 27 Millionen Euro investiert. Insgesamt 350 Mitarbeiter finden zukünftig im neuen Gebäude des Fraunhofer AISEC Platz, um exzellente Cybersicherheit-Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft in Bayern, Deutschland und Europa weiter voranzutreiben.

Festsymposium zum Geburtstag – Fraunhofer AISEC und Technische Universität München veranstalten Kolloquium zu Ehren von Prof. Claudia Eckert

Am Donnerstag, den 31. Oktober 2019 wurde zu Ehren des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Claudia Eckert ein Festsymposium veranstaltet. Nach der Begrüßung durch Prof. Alexander Kurz, Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. Personal, Recht und Verwaltung, richteten Prof. Gerhard Kramer, geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation an der TUM, Prof. Georg Sigl Professor für Sicherheit in der Informationstechnik an der TUM und Institutsleiter Fraunhofer AISEC, und Prof. Hans-Joachim Bungartz, Dekan der Fakultät für Informatik an der TUM, ihre persönlichen Grußworte an Prof. Eckert.

Es folgten spannende Fachvorträge aus Industrie und Forschung von Prof. Johannes Buchmann (Professor für Theoretische Informatik an der Technischen Universität Darmstadt), Prof. Jens Großklags (Professor für Cyber Trust an der TUM), Dr. Frederic Stumpf (Leiter Produktmanagement Cyber Solutions, Escrypt GmbH) und Prof. Stefan Wrobel (Professor für Informatik an der Universität Bonn und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligentes Analyse- und Informationssysteme IAIS).

Wir sind umgezogen!

Seit dem 30. September kann das Fraunhofer AISEC in seinem Institutsneubau am Forschungscampus Garching arbeiten.  Das neue AISEC Cybersicherheitszentrum bietet mit seinen hochmodernen Laborumgebungen neueste Technologien zur Sicherheitsanalyse und zur Erhöhung der Cybersicherheit sowie mit speziell abgesicherte Bereichen eine ideale Infrastruktur zur Arbeit an sicherheitskritischen Projekten. Gleichzeitig eröffnet der Neubau viele Möglichkeiten, die Wirkung von Schutzmechanismen direkt erlebbar zu machen.

Mehr Einblicke zu unserem Institutsneubau finden Sie demnächst an dieser Stelle.

Der aktuelle AISEC-Jahresbericht 2018/2019

Der aktuelle Jahresbericht 2018/2019 zeichnet die Entwicklung unserer Kernkompetenzen und Geschäftsfelder im Jahr unseres zehnjährigen Bestehens nach. Zahlen, Daten und Fakten werden ergänzt durch Einblicke in unsere Forschungsergebnisse und in gemeinsame Projekte mit Kunden und Partnern. Erfahren Sie mehr über unsere wissenschaftliche und wirtschaftliche Perspektive auf die neuen Herausforderungen aus dem Bereich der IT-Sicherheit.

Warum Cyber Security?

acatech HORIZONTE: Cyber Security

© acatech

Cyber Security ist die Basis für eine erfolgreiche digitale Transformation und für die technologische Souveränität Deutschlands unerlässlich. Die aktuelle Ausgabe der Publikationsreihe acatech HORIZONTE: Cyber Security befasst sich mit der stetig wachsenden Bedrohung durch immer komplexere Cyberangriffe und diskutiert Handlungsoptionen, um die Aktivitäten im Bereich Cyber Security in Deutschland und Europa auszubauen und so Vertrauen in die digitale Vernetzung zu schaffen. 

Neben zahlreichen Experten aus Wissenschaft und Industrie war auch Prof. Dr. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC, als eine der führenden Expertinnen im Bereich Cyber Securirty an der Erstellung der Publikation beteiligt.  

Technologien für ein Kognitives Industrielles Internet

Fraunhofer-Cluster of Excellence »Cognitive Internet Technologies«

Die ganze Welt redet von Disruption und agilen Prozessen, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen. Die Industrie möchte Digitalisierungsvorhaben umsetzen und prüft, ob die eigene IT-Infrastruktur und die Back-End-Systeme der Digitalisierung gewachsen sind. Dabei orientieren sich alle an den klassischen, webbasierten, digitalen Prozessen. Aber diese Orientierung greift entscheidend zu kurz. Wettbewerbsfähige Ansätze erfordern heute die vertrauenswürdige Nutzung der vielfältigen Sensordaten des Internet of Things, ihre unternehmensübergreifende semantische Integration und die Erbringung hochintelligenter, lernender Dienstleistungen, um so aus Anwendersicht ein »kognitives Internet« zu schaffen.

Mit dem Fraunhofer-Cluster of Excellence »Cognitive Internet Technologies« (CCIT) arbeitet die Fraunhofer-Gesellschaft massiv an zentralen Schlüsseltechnologien für das kognitive industrielle Internet mit dem Ziel, eine Infrastruktur für eine agile, flexible und wettbewerbsfähige Industrie zu errichten. Dazu bündelt der Forschungs-Cluster CCIT die Kompetenzen von dreizehn Fraunhofer-Instituten aus der Mikroelektronik, der Informations- und Kommunikationstechnik und der Produktion.

Die erstklassigen Forschungs- und Entwicklungskompetenzen aus den einzelnen Instituten werden im CCIT zusammengeführt und in gemeinsamer Arbeit auf das Ziel ausgerichtet, digitale Souveränität für Unternehmen zu unterstützen und vertrauenswürdige Technologien für innovative Formen der industriellen Datenökonomie bereitzustellen. Der CCIT zielt so darauf ab, einen Brückenschlag zwischen physischer Welt und digitaler Welt zu ermöglichen, der auch einen Mehrwert für die Gesellschaft bietet.

Bayern bekommt Kompetenznetzwerk für Künstliche maschinelle Intelligenz

Künstliche Intelligenz

© Fraunhofer

Heute hat die Bayerische Staatsregierung beschlossen, ein neues Kompetenznetzwerk für Künstliche maschinelle Intelligenz an mehreren Standorten im Freistaat aufzubauen. Der Fraunhofer-Gesellschaft kommt dabei – in enger Kooperation mit den Universitäten in München und Erlangen-Nürnberg – eine tragende und koordinierende Rolle zu. Mehrere bayerische Forschungsinstitute und Einrichtungen werden auf diesem Thema auf- beziehungsweise ausgebaut.

»Wenn Bayern weiterhin erfolgreich sein soll, dann muss es mit künstlicher maschineller Intelligenz zukünftig seine gesamte Industrie verstärken. Deswegen starten wir mit enormem Einsatz eine neue künstliche Intelligenz-Strategie. Bayern soll weltweit eine der führenden Regionen für künstliche maschinelle Intelligenz werden. Mit neuen Konzepten und Projekten wie MediaLabs und neuen Gründerzentren sorgen wir dafür, dass die Chancen der Digitalisierung in allen Regionen Bayerns genutzt werden können«, begründet Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Initiative.

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, betont: »Wir freuen uns, einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des neuen Kompetenznetzwerkes ‚Künstliche maschinelle Intelligenz‘ leisten zu können. Das ist ein wichtiger Schritt, um dieses herausragende technologische Zukunftsthema in Bayern voranzutreiben. Ziel der geplanten Aktivitäten an den bayerischen Fraunhofer-Standorten wird es vor allem sein, den Wissenstransfer zu Künstlicher Intelligenz und Kognitiven Systemen von der Forschung in die Praxis zu beschleunigen.«

In Garching sind der Ausbau des Themengebietes Kognitive Sicherheit am Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC sowie eine enge Kooperation mit dem Fraunhofer-Forschungscluster Cognitive Internet Technologies angestrebt. Das Fraunhofer-Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies (CCIT) erforscht kognitive Technologien für das industrielle Internet. Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen entwickeln Schlüsseltechnologien entlang der Wertschöpfungskette vom Sensor über intelligente Lernverfahren bei der Datenverarbeitung bis hin zur Cloud. Weitere Infos zum Forschungscluster Cognitive Internet Technologies unter www.cit.fraunhofer.de

Prof. Dr. Claudia Eckert erhält Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft

© StMWi/A.Wechsler
Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit Prof. Dr. Claudia Eckert.

Die Staatsmedaille gilt als die wichtigste Auszeichnung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Während der Verleihung am 23. April 2018 im Ludwig-Ehrhard-Festsaal wurden in diesem Jahr 15 herausragende Persönlichkeiten ausgezeichnet. Auch Prof. Dr. Claudia Eckert, Institutsleitung am Fraunhofer AISEC in Garching, wurde von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit der Staatsmedaille geehrt.

Claudia Eckert wurde als eine der weltweit führenden Forscherinnen für ihre herausragenden Leistungen im Bereich IT-Sicherheit ausgezeichnet. Seit 2009 ist sie Professorin für Sicherheit und Informatik an der TU München und Leiterin des von ihr gegründeten Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC in Garching bei München. Das AISEC beschäftigt derzeit rund 130 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Durch die Entwicklung des Lehrstuhls und die Gründung des Fraunhofer AISEC ist es Claudia Eckert gelungen, ein international geachtetes Kompetenzzentrum aufzubauen, das auch für die bayerische Wirtschaft hohe strategische Bedeutung hat. Auch das Forschungs-Cluster Cognitive Internet Technologies (CIT), das die Kompetenzen von 13 Fraunhofer-Instituten in einem Forschungs-Cluster bündelt und an zentralen Schlüsseltechnologien für das kognitive Internet (CI) arbeitet, unterliegt der Leitung von Claudia Eckert.

Die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft wird seit 1974 an jährlich höchstens 25 Personen verliehen, die sich in besonderem Maße um die Wirtschaft im Freistaat verdient gemacht haben.

Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC

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Fraunhofer AISEC

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Telefon: 089 322 9986 0

E-Mail: info[at]aisec.fraunhofer.de   

 

 

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