Cognititve Internet Technologies

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Lernlabor Cybersicherheit

Die Fraunhofer Academy, die Weiterbildungseinrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft, bietet mit dem Lernlabor Cybersicherheit ein neues und einzigartiges Weiterbildungsangebot zur Vermittlung von IT-Sicherheitskompetenz an. In Kooperation von Fraunhofer-Instituten und ausgewählten Fachhochschulen wird aktuelles Know-how aus der Spitzenforschung umgehend in die Praxis transportiert.

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Vorsprung durch Wissenschaft

Herausragende wissenschaftliche Projekte des Fraunhofer AISEC

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Fraunhofer AISEC ist »Innovator des Jahres«

Kategorie »Technologie & Telekommunikation«

Trusted Connector

Der am Fraunhofer AISEC entwickelte Trusted Connector sorgt für eine feingranulare Kontrolle der Datenflüsse über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Das neu gegründete Münchner Leistungszentrum „Sichere Vernetzte Systeme“ bietet den Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung eine interdisziplinäre Plattform in den Schwerpunktbereichen Mobilität, Produktionstechnik sowie Gesundheit. Mehr Informationen finden Sie unter www.leistungszentrum-systeme.de

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Internet of Things 2020

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Plattform Industrie 4.0

Die Plattform Industrie 4.0 ist das zentrale Netzwerk in Deutschland, um die digitale Transformation zu Industrie 4.0 voranzubringen. Als eines der größten internationalen und nationalen Netzwerke unterstützt sie deutsche Unternehmen – insbesondere den Mittelstand – dabei, Industrie 4.0 zu implementieren. Als aktiver Teilnehmer trägt das Fraunhofer AISEC dazu bei, das Angebot an IT-Sicherheit in der Plattform zu stärken.

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Aktuelles

 

Studie Produktpiraterie 2018

erstellt vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und Fraunhofer AISEC

Blockchain for Education

Im Projekt “Blockchain for Education” entwickelt Fraunhofer AISEC eine Blockchain-basierte Plattform zur dezentralen Verwaltung von Weiterbildungszertifikaten und digitalen Bildungsnachweisen.

Leitfaden Industrie 4.0 Security

Hier können Sie den Leitfaden bestellen

 

WEITERBILDUNG 2018

Lernlabor Cybersicherheit

Neuer Katalog

DEN HACKERN EINEN SCHRITT VORAUS

 

 

Positionspapier »Blockchain und Smart Contracts«

Security für das Industrial IoT

Sichere IT-Lösungen, neue Geschäftsmodelle und Anwendungen für die Industrie

© Hannover Messe

Security-Lösungen für die Industrie von Fraunhofer AISEC

© Fraunhofer IPA

Fraunhofer AISEC @Hannover Messe 2018

Die Digitalisierung kommt in Deutschland an. Zumindest ist das der Eindruck, den man Jahr für Jahr auf der Hannover Messe bekommt. In diesem Jahr wird erneut unter dem Titel "Integrated Industry" noch mehr Robotic, Automation, Vernetzung und alles, was im Kontext von Industrie 4.0 von Bedeutung ist, ausgestellt.

In Halle 2, auf dem Stand der Fraunhofer-Gesellschaft, stellen wir gemeinsam mit der International Data Spaces Association mit dem Trusted Connector Lösungen für die Industrie aus, um kritische Geschäftsprozesse sicher zu gestalten und neue Geschäftsmodelle aus Daten zu entwickeln. Die Umsetzung des Trusted Connector in einem Logistik-Anwendungsfall präsentieren wir gemeinsam mit dem Unternehmen SICK in Halle 8.

Neu auf der Hannover Messe ist der Ausstellungsbereich "Industrial Security" in Halle 6. Die Messe trägt damit der Bedeutung des Themas Cybersicherheit für die Industrie Rechnung und bündelt das Thema in einer Halle. Unterstützt und begleitet wird der Bereich vom heise Verlag und dem Verband der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer VDMA. Auch hier stellt das Fraunhofer AISEC aus und zeitg eine Lösung zur Absicherung der Kommunikation und der Prozesse in einer dezentral verteilten Produktion. Das Exponat geht aus der Entwicklungsarbeit im Rahmen des vom BMBF geförderten Nationalen Referenzprojekts zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0 namens IUNO.  

Securing Decentralized Industrial IoT

Themenbereich "Industrial Security" | Halle 6, Stand D02/11

Trusted Connector

Hauptstand der Fraunhofer-Gesellschaft | Halle 2, Stand C22

Supply Chain Collaboration (SICK)

Industrial Data Space Association | Halle 8, Stand C31 Mitaussteller bei FIWARE Foundation

Fraunhofer Cluster of Excellence »Cognitive Internet Technologies«

Mit der gebündelten Kompetenz von drei Forschungszentren bestehend aus insgesamt 13 Fraunhofer-Instituten geht das Forschungscluster Cognitive Internet Technologies (CIT) an den Start, um kognitive Technologien für das industrielle Internet zu entwickeln. Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen erarbeiten ein ganzheitliches Lösungsangebot entlang der Wertschöpfungskette vom Sensor über intelligente Lernverfahren bei der Datenverarbeitung bis hin zur Cloud.

© Fraunhofer CIT

Kompetenzbündelung - die Forschungszentren IoT-COMMS, Machine Learning und Data Spaces

Kognitives Internet für die Industrie

 

Große Bedeutung haben dabei in erster Linie die drei Forschungszentren IoT-COMMS, Machine Learning und Data Spaces. Hier entstehen bereits heute Schlüsseltechnologien für vertrauenswürdige, robuste Echtzeit-Kommunikation für vertrauenswürdige Datenräume zur kontrollierbaren unternehmensübergreifenden Kollaboration sowie nachvollziehbare, robuste Lernverfahren, basierende auf domänenspezifischem Expertenwissen.

Das CIT befähigt Unternehmen zur zukunftssicheren Gestaltung ihres Geschäfts, indem es Markzugänge mit kognitiven Lösungen und Produkten eröffnet. Durch diese hochintelligenten Lösungen und Produkte soll die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen bewahrt, deren Innovationskraft gestärkt und die digitale Souveränität gesichert werden. Dabei bietet das CIT zu jeder Phase des Transformationsprozesses passgenaue kognitive Lösungen und unterstützt bei der Komplexitätsbeherrschung. Die Unterstützung reicht dabei von der Analyse über die Planung einer zukunftsfähigen Unternehmensstrategie bis hin zur agilen Technologieentwicklung und Erprobung in den zahlreichen Innovations- und Anwendungszentren des CIT.

„Es ist an der Zeit für einen Paradigmenwechsel. Dieser besteht darin, dass das Internet als Basis und Teil der Infrastruktur den Herausforderungen, die der digitale Wandel für die Industrie mit sich bringt nicht gewachsen ist. Das heißt, dass die bloße Orientierung auf klassische Web-basierte, digitale Prozesse entscheidend zu kurz greift. Wettbewerbsfähige Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen erfordern heute die vertrauenswürdige Nutzung der vielfältigen Sensordaten des Internet of Things, ihre unternehmensübergreifende semantische Integration und die Erbringung hochintelligenter, lernender Dienstleistungen, um so aus Anwendersicht ein »kognitives Internet« (CI) zu schaffen“, sagt Prof. Dr. Claudia Eckert, Direktorin des CIT und Leitern des Fraunhofer AISEC.

Am 24.4.2018 stellt sich CIT mit auf der Hannover Messe bei einem Lunch-Talk von 12 bis 13 Uhr am Stand der Fraunhofer-Gesellschaft in Halle 2, Stand C22 vor. Melden Sie sich jetzt dafür an!  

Fraunhofer AISEC ist »Innovator des Jahres« im Bereich Technologie & Telekommunikation

© Wirtschaftsmagazin brand eins

Urkunde »Innovator des Jahres«

Jedes Jahr kürt das Wirtschaftsmagazin brand eins die innovativsten Unternehmen Deutschlands aus 20 Branchen. Das Fraunhofer AISEC ist in diesem Jahr auch dabei und erhielt in der Kategorie »Technologie & Telekommunikation« die bestmögliche Bewertung und somit die Auszeichnung »Innovator des Jahres 2018«. Andere renommierte Organisationen, die mit der Höchstbewertung zu den überdurchschnittlich häufig empfohlenen Unternehmen gehören, sind das Fraunhofer IIS, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz oder IBM. Auch in den branchenübergreifenden Innovationskategorien »Prozesse« sowie »Dienstleistung und Produkte« schaffte es das Fraunhofer AISEC unter die Top 20.

»Wir freuen uns über die Empfehlungen und den Vertrauensbeweis der befragten Experten. Gleichzeitig verstehen wir die Auszeichnung als Auftrag, Unternehmen weiterhin mit neuen, innovativen Sicherheitslösungen in der bewährten Qualität zu unterstützen«, sagt Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC.

Für den Preis »Innovator des Jahres« werden sowohl große als auch kleine und mittlere Unternehmen mit Hauptsitz oder einer Niederlassung in Deutschland berücksichtigt. Zunächst werden 50 verschiedene Innovationspreise für Unternehmen ausgewertet – die Ergebnisse bilden die Basis für umfassende Expertenumfragen. Das Online-Portal Statista befragte ein Expertenpanel von über 20.000 Führungskräften und leitenden Angestellten. Eine Umfrage des Instituts für Innovation und Technik (iit) sowie Empfehlungen von ehemaligen Preisträgern flossen ebenfalls in die Bewertung mit ein.

Weitere Informationen https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-thema/innovation-2018/interaktive-karte-ranking-bestenliste

Pumpenhersteller Edwards und Fraunhofer setzen digitale Zukunftstechnologien für Smart Manufacturing unter Realbedingungen ein

Das Leistungszentrum Sichere Vernetzte Systeme München (SVS) ist eine strategische Kooperation mit dem Vakuumpumpenhersteller Edwards im Bereich Smart Manufacturing eingegangen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist die Erstellung einer erweiterten Leistungscharakterisierung für die Smart/Predictive Maintenance von subfab-Geräten als Referenz für Industrie 4.0-Anwendungen unter Realbedingungen. Das Leistungszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft bietet Partnerunternehmen in den Bereichen Industrie 4.0, vernetzte Mobilität und Smart Health/Home eine interdisziplinäre und anwendungsorientierte Umgebung für systematische Forschung. Edwards ist ein führender Entwickler und Hersteller moderner Vakuumprodukte, Abgasreinigungslösungen und zugehöriger Mehrwertdienste. Das Leistungszentrum stellt im Rahmen des Projektes eine Reinraumumgebung für die vereinbarte Kooperationszeit bereit.

Edwards kooperiert mit den Fraunhofer-Instituten Fraunhofer AISEC, Fraunhofer EMFT und Fraunhofer ESK, die ihr Expertenwissen zu sicheren und zuverlässigen Sensornetzwerken im Leistungszentrum Sichere Vernetzte Systeme bündeln. Die Zusammenarbeit umfasst Forschung, Entwicklung und Evaluierung von spezifischen Sensor- und IoT-Technologien mit dem Ziel der Generierung und Sicherung von qualitativ hochwertigen Daten für tiefgehende Analytik. Im Mittelpunkt steht die Erforschung der Korrelation zwischen Prozess- und Pumpenverhalten, die in der Halbleiter-Reinraumumgebung der Fraunhofer EMFT gesteuert werden soll. Edwards‘ neueste EdCentra Datenplattform soll hierbei eine Schlüsselrolle übernehmen.

Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC

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Telefon: 089 322 9986 0

E-Mail: info[at]aisec.fraunhofer.de   

 

 

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