Wir sind umgezogen

Nach drei Jahren Bauzeit haben wir unseren Institutsneubau bezogen. Seit 1. Oktober 2019 finden Sie uns in der Lichtenbergstraße 11 in 85748 Garching.

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70 Jahre Zukunft

Zukunft ist unser Antrieb: Die Fraunhofer-Gesellschaft feiert Jubiläum

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Cognitive Internet Technologies

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Lernlabor Cybersicherheit

Die Fraunhofer Academy, die Weiterbildungseinrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft, bietet mit dem Lernlabor Cybersicherheit ein neues und einzigartiges Weiterbildungsangebot zur Vermittlung von IT-Sicherheitskompetenz an. In Kooperation von Fraunhofer-Instituten und ausgewählten Fachhochschulen wird aktuelles Know-how aus der Spitzenforschung umgehend in die Praxis transportiert.

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Vorsprung durch Wissenschaft

Herausragende wissenschaftliche Projekte des Fraunhofer AISEC

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Trusted Connector

Der am Fraunhofer AISEC entwickelte Trusted Connector sorgt für eine feingranulare Kontrolle der Datenflüsse über Unternehmensgrenzen hinweg.

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Internet of Things 2020

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Plattform Industrie 4.0

Die Plattform Industrie 4.0 ist das zentrale Netzwerk in Deutschland, um die digitale Transformation zu Industrie 4.0 voranzubringen. Als eines der größten internationalen und nationalen Netzwerke unterstützt sie deutsche Unternehmen – insbesondere den Mittelstand – dabei, Industrie 4.0 zu implementieren. Als aktiver Teilnehmer trägt das Fraunhofer AISEC dazu bei, das Angebot an IT-Sicherheit in der Plattform zu stärken.

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Mehr Raum für exzellente Cybersicherheitsforschung: Neubau des Fraunhofer AISEC feierlich eingeweiht

Der Neubau des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC auf dem Forschungscampus Garching ist am 30. Oktober 2019 im Beisein von über 250 hochrangigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft offiziell eingeweiht worden. Die Grußworte sprachen u. a. Alfred Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Prof. Thomas Hofmann, Präsident der Technischen Universität München, und Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. Highlights des über 4.000 qm großen Gebäudes sind die neuen Automotive-, Industrie- und Hardware-Sicherheitslabore sowie ein neuer Hochsicherheitsbereich für höchste Vertraulichkeitsanforderungen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler testen und analysieren hier u. a. die Cybersicherheit von Fahrzeugen, von drahtlos vernetzten Produktionsmaschinen oder intelligenten Mikrochips.

Für den Institutsneubau haben der Bund und das Land Bayern insgesamt 27 Millionen Euro investiert. Insgesamt 350 Mitarbeiter finden zukünftig im neuen Gebäude des Fraunhofer AISEC Platz, um exzellente Cybersicherheit-Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft in Bayern, Deutschland und Europa weiter voranzutreiben.

Festsymposium zum Geburtstag – Fraunhofer AISEC und Technische Universität München veranstalten Kolloquium zu Ehren von Prof. Claudia Eckert

Am Donnerstag, den 31. Oktober 2019 wurde zu Ehren des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Claudia Eckert ein Festsymposium veranstaltet. Nach der Begrüßung durch Prof. Alexander Kurz, Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft e.V. Personal, Recht und Verwaltung, richteten Prof. Gerhard Kramer, geschäftsführender Vizepräsident für Forschung und Innovation an der TUM, Prof. Georg Sigl Professor für Sicherheit in der Informationstechnik an der TUM und Institutsleiter Fraunhofer AISEC, und Prof. Hans-Joachim Bungartz, Dekan der Fakultät für Informatik an der TUM, ihre persönlichen Grußworte an Prof. Eckert.

Es folgten spannende Fachvorträge aus Industrie und Forschung von Prof. Johannes Buchmann (Professor für Theoretische Informatik an der Technischen Universität Darmstadt), Prof. Jens Großklags (Professor für Cyber Trust an der TUM), Dr. Frederic Stumpf (Leiter Produktmanagement Cyber Solutions, Escrypt GmbH) und Prof. Stefan Wrobel (Professor für Informatik an der Universität Bonn und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Intelligentes Analyse- und Informationssysteme IAIS).

Wir sind umgezogen!

Seit dem 30. September kann das Fraunhofer AISEC in seinem Institutsneubau am Forschungscampus Garching arbeiten.  Das neue AISEC Cybersicherheitszentrum bietet mit seinen hochmodernen Laborumgebungen neueste Technologien zur Sicherheitsanalyse und zur Erhöhung der Cybersicherheit sowie mit speziell abgesicherte Bereichen eine ideale Infrastruktur zur Arbeit an sicherheitskritischen Projekten. Gleichzeitig eröffnet der Neubau viele Möglichkeiten, die Wirkung von Schutzmechanismen direkt erlebbar zu machen.

Mehr Einblicke zu unserem Institutsneubau finden Sie demnächst an dieser Stelle.

Der aktuelle AISEC-Jahresbericht 2018/2019

Der aktuelle Jahresbericht 2018/2019 zeichnet die Entwicklung unserer Kernkompetenzen und Geschäftsfelder im Jahr unseres zehnjährigen Bestehens nach. Zahlen, Daten und Fakten werden ergänzt durch Einblicke in unsere Forschungsergebnisse und in gemeinsame Projekte mit Kunden und Partnern. Erfahren Sie mehr über unsere wissenschaftliche und wirtschaftliche Perspektive auf die neuen Herausforderungen aus dem Bereich der IT-Sicherheit.

Fraunhofer AISEC, Uniscon GmbH und Universität Passau entwickeln mit der Privacy BlackBox eine Lösung für den datenschutzkonformen Kameraeinsatz im Auto

Dashcams erfreuen sich in Deutschland wachsender Beliebtheit: Bei einem Unfall können die kleinen Kameras im Streitfall Klarheit über den genauen Hergang schaffen. Doch das dauerhafte Aufzeichnen der Verkehrsumgebung kann gegen Persönlichkeitsrechte und den Datenschutz verstoßen. Mit der »Privacy BlackBox« stellen die Uniscon GmbH, die Universität Passau und das Fraunhofer AISEC eine Lösung vor, die den datenschutzkonformen Einsatz von Dashcams im Automobil ermöglichen soll.

Warum Cyber Security?

acatech HORIZONTE: Cyber Security

© acatech

Cyber Security ist die Basis für eine erfolgreiche digitale Transformation und für die technologische Souveränität Deutschlands unerlässlich. Die aktuelle Ausgabe der Publikationsreihe acatech HORIZONTE: Cyber Security befasst sich mit der stetig wachsenden Bedrohung durch immer komplexere Cyberangriffe und diskutiert Handlungsoptionen, um die Aktivitäten im Bereich Cyber Security in Deutschland und Europa auszubauen und so Vertrauen in die digitale Vernetzung zu schaffen. 

Neben zahlreichen Experten aus Wissenschaft und Industrie war auch Prof. Dr. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC, als eine der führenden Expertinnen im Bereich Cyber Securirty an der Erstellung der Publikation beteiligt.  

Fraunhofer AISEC stellt Tool zur Absicherung von Cloud-basierten Diensten zur Verfügung

Cloud-Compliance »Made in Germany«

© Fraunhofer AISEC

An der Cloud führt kein Weg mehr vorbei. Um konkurrenzfähig und innovativ zu bleiben, verwalten immer mehr Unternehmen ihre Daten und Geschäftsprozesse in Cloud-basierten Diensten. Doch mit der Cloud erhöht sich gleichzeitig die Komplexität: Werden Konfigurationen falsch gewählt, können unter Umständen sensible Daten offengelegt werden. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen setzen deswegen häufig auf Compliance-Tools, die sie beim sicheren und rechtskonformen Einsatz von Cloud-Services unterstützen. Dass die Anbieter dieser Dienste häufig im Ausland sitzen, lässt viele Unternehmen zögern. Aus diesem Grund hat das Fraunhofer AISEC jetzt eine Community-Edition des »AISEC-Clouditors« veröffentlicht. Mit diesem Compliance-Tool können Unternehmen die Konfigurationen ihrer Cloud-basierten Anwendungen auditieren und damit die Grundlage für mehr Sicherheit schaffen.

Fraunhofer AISEC ist wieder »Innovator des Jahres«

© brand eins, Statista

Zum zweiten Mal in Folge ist das AISEC vom Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und dem Statistik-Portal Statista als »Innovator des Jahres« ausgezeichnet worden. In der Kategorie »Technologie & Telekommunikation« erhielt das AISEC in der Umfrage wie bereits 2018 für seine Unternehmensgröße die bestmögliche Bewertung.

»Wir freuen uns sehr über diese Form der Anerkennung unserer Leistungen möchten uns für die zahlreichen Empfehlungen für unser Institut bedanken. Unsere Mission, die Welt mit unseren Lösungen sicherer zu machen, werden wir auch in Zukunft mit höchstem wissenschaftlichem Anspruch und Qualitätsbewusstsein weiterverfolgen«, sagt Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer AISEC.

Die Auszeichnung wird seit 2016 an die renommiertesten Innovatoren aus zwanzig Branchen verliehen und basiert auf der Auswertung dreier Expertenbefragungen:

 2.500  Vertreter von führenden innovationsprämierten Unternehmen

 400 Experten des Instituts für Innovation und Technik (iit), Berlin

 20.000 Führungskräfte des Statista Panels »Expert Circle«

Technologien für ein Kognitives Industrielles Internet

Fraunhofer-Cluster of Excellence »Cognitive Internet Technologies«

Die ganze Welt redet von Disruption und agilen Prozessen, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen. Die Industrie möchte Digitalisierungsvorhaben umsetzen und prüft, ob die eigene IT-Infrastruktur und die Back-End-Systeme der Digitalisierung gewachsen sind. Dabei orientieren sich alle an den klassischen, webbasierten, digitalen Prozessen. Aber diese Orientierung greift entscheidend zu kurz. Wettbewerbsfähige Ansätze erfordern heute die vertrauenswürdige Nutzung der vielfältigen Sensordaten des Internet of Things, ihre unternehmensübergreifende semantische Integration und die Erbringung hochintelligenter, lernender Dienstleistungen, um so aus Anwendersicht ein »kognitives Internet« zu schaffen.

Mit dem Fraunhofer-Cluster of Excellence »Cognitive Internet Technologies« (CCIT) arbeitet die Fraunhofer-Gesellschaft massiv an zentralen Schlüsseltechnologien für das kognitive industrielle Internet mit dem Ziel, eine Infrastruktur für eine agile, flexible und wettbewerbsfähige Industrie zu errichten. Dazu bündelt der Forschungs-Cluster CCIT die Kompetenzen von dreizehn Fraunhofer-Instituten aus der Mikroelektronik, der Informations- und Kommunikationstechnik und der Produktion.

Die erstklassigen Forschungs- und Entwicklungskompetenzen aus den einzelnen Instituten werden im CCIT zusammengeführt und in gemeinsamer Arbeit auf das Ziel ausgerichtet, digitale Souveränität für Unternehmen zu unterstützen und vertrauenswürdige Technologien für innovative Formen der industriellen Datenökonomie bereitzustellen. Der CCIT zielt so darauf ab, einen Brückenschlag zwischen physischer Welt und digitaler Welt zu ermöglichen, der auch einen Mehrwert für die Gesellschaft bietet.

Bayern bekommt Kompetenznetzwerk für Künstliche maschinelle Intelligenz

Künstliche Intelligenz

© Fraunhofer

Heute hat die Bayerische Staatsregierung beschlossen, ein neues Kompetenznetzwerk für Künstliche maschinelle Intelligenz an mehreren Standorten im Freistaat aufzubauen. Der Fraunhofer-Gesellschaft kommt dabei – in enger Kooperation mit den Universitäten in München und Erlangen-Nürnberg – eine tragende und koordinierende Rolle zu. Mehrere bayerische Forschungsinstitute und Einrichtungen werden auf diesem Thema auf- beziehungsweise ausgebaut.

»Wenn Bayern weiterhin erfolgreich sein soll, dann muss es mit künstlicher maschineller Intelligenz zukünftig seine gesamte Industrie verstärken. Deswegen starten wir mit enormem Einsatz eine neue künstliche Intelligenz-Strategie. Bayern soll weltweit eine der führenden Regionen für künstliche maschinelle Intelligenz werden. Mit neuen Konzepten und Projekten wie MediaLabs und neuen Gründerzentren sorgen wir dafür, dass die Chancen der Digitalisierung in allen Regionen Bayerns genutzt werden können«, begründet Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Initiative.

Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, betont: »Wir freuen uns, einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des neuen Kompetenznetzwerkes ‚Künstliche maschinelle Intelligenz‘ leisten zu können. Das ist ein wichtiger Schritt, um dieses herausragende technologische Zukunftsthema in Bayern voranzutreiben. Ziel der geplanten Aktivitäten an den bayerischen Fraunhofer-Standorten wird es vor allem sein, den Wissenstransfer zu Künstlicher Intelligenz und Kognitiven Systemen von der Forschung in die Praxis zu beschleunigen.«

In Garching sind der Ausbau des Themengebietes Kognitive Sicherheit am Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC sowie eine enge Kooperation mit dem Fraunhofer-Forschungscluster Cognitive Internet Technologies angestrebt. Das Fraunhofer-Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies (CCIT) erforscht kognitive Technologien für das industrielle Internet. Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen entwickeln Schlüsseltechnologien entlang der Wertschöpfungskette vom Sensor über intelligente Lernverfahren bei der Datenverarbeitung bis hin zur Cloud. Weitere Infos zum Forschungscluster Cognitive Internet Technologies unter www.cit.fraunhofer.de

Starke IT-Sicherheit für das Auto der Zukunft – Forschungsverbund entwickelt neue Ansätze

© MEV-Verlag

Je mehr die Elektronik Autos lenkt, beschleunigt und bremst, desto wichtiger wird der Schutz vor Cyber-Angriffen. Deshalb erarbeitet das Fraunhofer AISEC gemeinsam mit 14 weiteren Partner aus Industrie und Wissenschaft im Rahmen des Projekts „Security For Connected, Autonomous Cars” (SecForCARs) neue Ansätze für die IT-Sicherheit im selbstfahrenden Auto.

Für das Fraunhofer AISEC steht die Analyse von Sicherheitsfunktionen in vernetzten und automatisierten Fahrzeugen im Fokus. Der hohe Vernetzungs- und Automatisierungsgrad schafft neue Risiken für die funktionale Sicherheit (Safety) von Fahrzeugen, die es durch angepasste Sicherheitsfunktionen zu bewältigen gilt. Dafür werden Modelle und Methoden entworfen, die in einer verknüpften Security- und Safety-Risikoanalyse das Bewerten dieser neuen Sicherheitsfunktionen in einem frühen Konzeptstadium erlauben. Auch Penetrationstests stellen einen wichtigen Bestandteil der Analyse von Sicherheitsfunktionen dar.

SecForCARs wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 7,2 Millionen Euro gefördert bei einer Laufzeit von 3 Jahren. Infineon leitet das Projekt.

Prof. Dr. Claudia Eckert erhält Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft

© StMWi/A.Wechsler

Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit Prof. Dr. Claudia Eckert.

Die Staatsmedaille gilt als die wichtigste Auszeichnung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Während der Verleihung am 23. April 2018 im Ludwig-Ehrhard-Festsaal wurden in diesem Jahr 15 herausragende Persönlichkeiten ausgezeichnet. Auch Prof. Dr. Claudia Eckert, Institutsleitung am Fraunhofer AISEC in Garching, wurde von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit der Staatsmedaille geehrt.

Claudia Eckert wurde als eine der weltweit führenden Forscherinnen für ihre herausragenden Leistungen im Bereich IT-Sicherheit ausgezeichnet. Seit 2009 ist sie Professorin für Sicherheit und Informatik an der TU München und Leiterin des von ihr gegründeten Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC in Garching bei München. Das AISEC beschäftigt derzeit rund 130 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Durch die Entwicklung des Lehrstuhls und die Gründung des Fraunhofer AISEC ist es Claudia Eckert gelungen, ein international geachtetes Kompetenzzentrum aufzubauen, das auch für die bayerische Wirtschaft hohe strategische Bedeutung hat. Auch das Forschungs-Cluster Cognitive Internet Technologies (CIT), das die Kompetenzen von 13 Fraunhofer-Instituten in einem Forschungs-Cluster bündelt und an zentralen Schlüsseltechnologien für das kognitive Internet (CI) arbeitet, unterliegt der Leitung von Claudia Eckert.

Die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft wird seit 1974 an jährlich höchstens 25 Personen verliehen, die sich in besonderem Maße um die Wirtschaft im Freistaat verdient gemacht haben.

Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC

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Fraunhofer AISEC

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85748 Garching bei München

Telefon: 089 322 9986 0

E-Mail: info[at]aisec.fraunhofer.de   

 

 

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